Pumpen im Maschinenbaulexikon


Ein Blick auf die sehr umfangreiche Geschichte des Maschinenbaus zeigt, dass der Bau von Pumpen verschiedenster Art und Weise immer schon eines der Schwerpunktgebiete des Maschinenbaus war. Grundsätzlich werden Pumpen als so genannte Fluidenergiemaschinen bezeichnet.

Die Aufgabe einer Pumpe besteht im wissenschaftlich definitorischen Sinne darin, die einem Fluid eigene Energie durch die Anwendung von mechanischer Arbeit zu erhöhen. Als Fluide werden grundsätzlich Stoffe wie beispielsweise Flüssigkeiten und Gase aber auch Mischungen mit Feststoffen bezeichnet. Zum Zweck der Ortsveränderung - beispielsweise das Ab- oder Hochpumpen von Wasser - wird der Druck des Fluid-Mediums erhöht.

Im Laufe der langen technischen Entwicklung kam es zur Herausbildung verschiedener Arten von Pumpen. Demzufolge muss davon ausgegangen werden, dass es sich bei dem Begirff "Pumpe" lediglich um einen technischen Oberbegriff handelt, der eine Vielzahl unterschiedlicher technischer Geräte umschreibt. Somit werden im Maschinenbau Pumpen, Gebläse aber auch andere Formen von Verdichter nach dem ihnen eigenen Funktionsprinzip in zwei unterschiedliche Gruppen unterteilt.

Auf der einen Seite gibt es die so genannten Verdrängerpumpen. Bei diesen wird das Fluidmedium durch intern verschlossenen Volumen gefördert. Durch das Verwenden von diversen Klappen und Ventilen wird im Rahmen dieser Pumpen-Konstruktion das Zurückströmen erfolgreich verhindert. Aus diesem Grund sind diese so genannten Verdrängerpumpen in der Regel auch sehr wartungsanfällig.

In aller Regel funktionieren die Verdrängerpumpen nach dem Prinzip der Selbstansaugung. Unter dieser Selbstansaugung kann grundsätzlich verstanden werden, dass diese Pumpen, auch wenn sie zur Förderung von Gasen konstruiert sind, in Ausnahmefällen auch Flüssigkeiten fördern können. So ist diese Art von Pumpen meist in der Lage ein für den Ansaugprozess ausreichendes Vakuum aufzubauen.

Dieser zentrale Ansaugprozess wird jedoch durch eine Vielzahl diverser Faktoren auf ein spezielles Maximum begrenzt. Zu diesen Faktoren zählen demzufolge insbesondere das maximal erreichbare Vakuum, die eigentlich Dichte des Mediums, der grundsätzlich zu überwindende Strömungswiderstand sowie der örtliche Luftdruck.
Des Weiteren unterscheiden Fachleute die Obergruppe der Pumpen noch weiterhin in die sogenannten Konstantpumpen und häufig anzutreffendne Verstellpumpen. Eine der maßgeblichsten Unterschiede dieser Arten von Pumpen ist zweifelsohne darin zu sehen, dass Konstantpumpen bei jeder Umdrehung immer das gleiche Volumen verdrängen. Anders hingegen bei der so genannten Verstellpumpe. Bei dieser kann das Verdrängungs-Volumen nach individuellen Vorstellungen ganz genau eingestellt werden.

Zu den Pumpenarten, welche sich seit den letzten Jahren im Bereich der Technik am meisten durchgesetzt haben zählen beispielsweise die Membranpumpe, die Rotationskolbenpumpe, die Dieseleinspritzpumpen, die Exzenterschneckenpumpen, die Wasserpumpen, die im Gartenbau eingesetzt werden, sowie die so genannten hydraulischen Widder. All diese verschiedenen Formen von Pumpen zeichnet aus, dass sie in jeglichem Anwendungsbereich hochgradig effizient arbeiten und dabei nur sehr wenig wartungsintensiv sind. in einem Branchenverzeichnis kann man Hersteller von Dichtungen für Pumpen finden.

Wenn Sie einen Pool haben oder sich mit der Anschaffung eines Solchen beschäftigen, wird es nicht nur Ihre Private Krankenversicherung freuen, dass Sie etwas für Ihre Gesundheit tun, sondern auch den Händler für entsprechendes Baumaterial und Poolzubehör. Auch hier benötigen Sie dringend eine entsprechende Pumpe, um den Pool sauber zu halten. Sparen Sie also nicht am falschen Ende und investieren Sie ruhig ein paar Euro mehr in ein gutes Modell. Das Baden in einem sauberen Pool macht gleich viel mehr Spaß!